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Über uns

Plattdeutsch schafft Vertrauen

Plattdeutsch_schafft_VertrauenDie Button weisen darauf hin, wer im Krankenhaus Wittmund „Platt snaken“ und wer „Platt verstahn“ kann. Obwohl das überflüssig ist, denn 70 Prozent der Mitarbeiter sprechen untereinander und auch mit den meisten Patienten Plattdeutsch. Ferner verstehen fast 90 Prozent der Mitarbeiter die niederdeutsche Ausdrucksweise. Das hat eine Umfrage ergeben, die Edeltraut Coordes, Qualitätsmanagementbeauftragte im Krankenhaus, bereits im November 2008 gestartet hat. „Uns hat damals schon interessiert, wie viele von uns noch Platt können. Das Ergebnis hat uns natürlich gefreut“, sagt Edeltraut Coordes. Schließlich sei Platt sprechen für das Krankenhaus auch ein Qualitätsmerkmal. Um auf diese Besonderheit noch einmal aufmerksam zu machen, beteiligt sich das Krankenhaus Wittmund mit den Buttons an der Aktion „Plattdüütsk bi d’ Arbeit“, eine Initiative der Ostfriesische Landschaft unter dem Motto „Septembermaant is Plattdüütskmaant“. „Die Europäische Charta für Regional- und Minderheitensprache hat Plattdeutsch als eigenständige Sprache anerkannt und unter Sprachenschutz gestellt“, berichtet Edeltraut Coordes, die selbst leidenschaftlich gerne bei der Arbeit Platt redet und damit gute Erfahrungen gemacht hat. „Wer bei uns Platt spricht, hat bei den meisten Patienten sofort einen Vertrauensvorschuss“, findet sie. Denn die befänden sich ja schon aufgrund ihrer Krankheit in einer angstbesetzten Situation, in der es ihnen schwerfalle, auch noch Hochdeutsch zu sprechen, in der sich vor allem ältere Ostfriesen nicht gut ausdrücken können. Für sie sei Platt eben Alltagssprache. Ein Grund mehr also für die Mitarbeiter des Krankenhauses, sich mit der heimischen Mundart auseinanderzusetzen. „Wir haben sogar einen Arzt ausländischer Herkunft, der seine Patienten mit zwei Standardsätzen begrüßt, nämlich mit ’Moin, wo geiht hör dat?’ und ’Hebbt Se noch Pien?’“, freut sich Edeltraut Coordes. Und auch die Auszubildenden seien bemüht, die ostfriesische Redensweise zu erlernen, zumal viele Patienten sie dazu ermuntern. Dass immer weniger Menschen Platt sprechen, findet die Qualitätsmanagementbeauftragte sehr schade und setzt sich deshalb intensiv dafür ein, dass die Zweisprachigkeit vor Ort erhalten bleibt. Sie selbst sei als Kind mit Platt groß geworden und habe erst in der Schule Hochdeutsch gelernt. „Die Umstellung war wirklich sehr schwer“, gesteht sie. Ihre Tochter hat sie deshalb Hochdeutsch erzogen. „Zwar spricht sie auch Platt, aber eben selten, und meine Enkelkinder können es gar nicht“, bedauert Edeltraut Coordes. Dabei sei Platt alles andere als ein schnöder Bauerndialekt oder ein Bildungshemmnis. Die Mitarbeiter des Krankenhauses beweisen es tagtäglich, und manchmal auch ein Urlauber. „Auf einer Station hatten wir einen Badegast, der hier seit zehn Jahren Urlaub macht, und wegen einer Beschwerde in Behandlung war“, berichtet Edeltraut Coordes. Untergebracht war er in einem Zimmer mit Ostfriesen. Die sprachen unter untereinander, mit den Ärzten und den Schwestern Platt. Nurmit ihm sprachen alle Hochdeutsch bis er sich darüber beschwerte. Also integrierte man den Badegast und als er genesen war, bedankte er sich mit den überraschenden Worten: „Nu maak ik hier al so lang Urlaub un moot erst in ’t Krankenhuus kommen, um Platt to lernen.“

Quelle: „ Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt“

„Trost-Teddys“ für Krankenhaus

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Für viele Kinder ist eine Einlieferung in die Notaufnahme des Krankenhauses beängstigend: Sie haben Schmerzen und auch Angst vor dem, was dort passiert. Die Kinder müssen nicht unbedingt stark verletzt sein, oft ist die Angst größer als die Verletzung. An diese Kinder verteilt die Deutsche Teddystiftung mit Sitz in Esens seit 14 Jahren „Trostbären“. Diese kleinen Kuschelbärchen werden an traumatisierte Kinder verteilt. Die Teddys sollen ihnen in ihrer schwierigen Situation Mut geben und ihnen „Beistand leisten“. Aber nicht nur für die kleinen Patienten sind die flauschigen Helfer angedacht. Es kann auch ein Geschwisterkind sein, das miterlebt wie sein Bruder oder seine Schwester sich verletzt und in die Notaufnahme gebracht wird. Diese Kinder können ebenso traumatisiert sein, wie das verletzte Kind. Das Krankenhaus in Wittmund arbeitet schon lange mit den Teddybären der Teddystiftung und hat mit ihnen sehr positive Erfahrungen gemacht. „Die Kinder freuen sich wirklich über die unerwarteten Geschenke und sind oft auch sehr dankbar für den tröstenden Gefährten“, so Edeltraut Coordes, die die „Teddyvergabe“ an die Kinder verwaltet. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen und dem mittlerweile großen Bedarf hat der Förderverein Krankenhaus Wittmund gleich 160 Teddybären im Wert von 500 Euro an das Krankenhaus in Wittmund gespendet. Diese Teddys decken ungefähr den Bedarf für ein halbes Jahr. Aber nicht nur die Teddybären, sondern auch acht neue Sitzbänke für den Park bekam das Krankenhaus vom Förderverein. „Die alten Sitzbänke waren sehr marode und benötigten darüber hinaus intensive Pflege“, erklärte der Vorsitzende des Fördervereins Carsten Rinne. Zusammen mit diesen aktuellen Spenden, hat der Förderverein in einem Zeitraum von neun Jahren Sachspenden in Höhe von über 10 000 Euro an das Krankenhaus übergeben. Der Geschäftsführer des Krankenhauses, Alfred Siebolds, sprach dem Förderverein seinen Dank für diese Sachspenden und die gute Zusammenarbeit aus.

Quelle: „ Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt“

Live dabei, wenn’s ums Knie geht

Will man sich an einem sonnigen Spätsommertag wirklich mit dem Thema Krankheit befassen? Ja, die Wittmunder und viele Gäste der umliegenden Städte und Orte wollten es, denn das Gesundheitszentrum stellte gestern ganz klar den Weg zum Gesundwerden aus der Krankheit in den Vordergrund ihres Tages der offenen Tür, in dem sie für alle interessierten Bürger verschiedene medizinische Bereiche zum Anschauen und ErlLive_OPeben öffneten. Bis hin zu einer Live- Kniespiegelung, die auf großes  Zuschauerinteresse stieß. Wann kann man so etwas schon mal gemeinsam im OP anschauen? Wer nun meint, den Überblick über das gesamte Angebot des Tages zu verlieren, wurde schon beim Betreten der Räumlichkeiten vom Gegenteil überzeugt: Die Mitarbeiter kümmerten sich um jeden Gast, zeigten die Möglichkeiten und Wege auf, wo und was es zu sehen gab. Viele nutzten den Rundgang für einen umfassenden  Gesundheitscheck.

begehbarer_DarmWie faszinierend und gleichzeitig schwierig Eingriffe in die Bauchhöhle sind, zeigte das Zelt mit dem „begehbaren Darm“, in dem jeder mal selbst spielerisch ausprobieren konnte, wieviel Fingerspitzengefühl für die Behandlungen im Bauch eines Patienten notwendig ist.

 

 

Auch Kinder hatten neben einem bunten Spaßprogramm im Außenbereich die Möglichkeit, einen aktiven Rundgang durch das Gesundheitszentrum zu machen: An mehreren Stationen machten sie einen Gipsabdruck von ihrer Hand, den sie zum Abschluss bemalen konnten. Es gab einen gut besuchten Flohmarkt des Fördervereins des Krankenhauses und auch die Fachvorträge zu unterschiedlichen gesundheitlichen Fragen fanden gutes Interesse. Auch auf dem Außengelände gab es viel zu erleben. Die Fahrzeuge rund um den Rettungsdienst gehören zu einer solchen Veranstaltung dazu, interessant war aber auch der Mercedes-Benz Oldtimer Lastwagen der Firma Gebauer. Mit einem solchen Lastwagen war Firmengründer Herbert Gebauer 1947 aus dem oberschlesischen Neiße nach Wilhelmshaven gezogen. Heute ist der Oldtimer Ausstellungsraum, um die früheren Möglichkeiten und Verfahren der Orthopädie aus dem Hause Gebauer darzustellen. Die neuen freundlichen und farblich sehr ansprechenden Räumlichkeiten des Ärztehauses fanden bei den Bürgern großen Anklang. Auch hier nahmen sich Mediziner und Mitarbeiter die Zeit, auf interessierte Fragen einzugehen und aufzuklären. Insgesamt blieb bei vielen, die diesen sonnigen Tag für den Ausflug ins Gesundheitszentrum nutzten, der Eindruck, dass das Thema Krankheit hier in guten Händen liegt. Für viele Besucher bedeutete der Tag der offenen Tür auch, Schwellenängste abzubauen. Der Wohnpark Harlingerland feierte am gleichen Tag gestern sein Sommerfest und sein fünfjähriges Bestehen. Dabei wurden 14 Bewohner geehrt, die schon von Anfang an im Wohnpark wohnen. Außerdem feierte Gretchen Süllwold dort gestern ihren 102. Geburtstag. Mit dem Oldtimer-Feuerwehrtruck sausten nicht nur Bewohner und Pfleger über Gelände.

 

Quelle: „ Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt“

Tag der offenen Tür - Krankenhaus Wittmund

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Verabschiedung der Gesundheits- und Krankenpflegeschüler

Verabschiedung

 

Im Rahmen einer Verabschiedung erhielten Gesundheits- und Krankenpflegeschülerinnen und ein Schüler des Krankenhauses Wittmund ihre Prüfungszeugnisse und Berufsurkunden. In ihrer dreijährigen theoretischen und praktischen Ausbildungszeit wurden pflegefachliche, medizinische und soziale Kompetenzen vermittelt, so dass die Absolventen optimal auf ihre Berufstätigkeit vorbereitet sind. Vier der ehemaligen Auszubildenden kann ein Arbeitsplatz im Krankenhaus Wittmund angeboten werden, teilt der Geschäftsführer Alfred Siebolds mit. Die Namen der diesjährigen Absolventen lauten: Nina Busker, Maren Cremer, Julia Freimuth, Heike Janssen, Nicole Janssen, Thea Niedermeyer, Kathrin Theessen, Selin Vincenti, Cathalina Weniger, Kai Wolken.

 

Quelle: „ Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt“

Kinder haben keine Angst vorm Arzt

KiGa_BlersumIn den vergangenen Wochen haben
sich die 65 Kinder im Kindergarten Blersum mit dem Projekt „Verletzung, Krankheit, Erste Hilfe, Krankenhaus“ beschäftigt. Mit großem Interesse wurden die Praxishinweise von einem Mitarbeiter des Roten Kreuzes sowie einer Krankenschwester, die Spritzen und vieles mehr mitbrachte und die Übungen mit den Erzieherinnen verfolgte, aufgenommen. Die Kinder wurden kleine Ersthelfer. Interessiert wurden die Hinweise auch an die Eltern weitergegeben und in einigen Fällen wurde die stabile Seitenlage mit den Eltern geübt. Zum Abschluss des Projektes besuchten die Vorschulkinder des Kindergartens das Krankenhaus in Wittmund. Nach einem freundlichen Empfang durch den Leiter des Pflegedienstes hat eine Krankenschwester verschiedene Einrichtungen des Krankenhauses gezeigt. Ein Mädchen war so mutig, sich den Arm eingipsen zu lassen. Auch der Röntgenraum wurde interessiert angesehen und die Gefahr der Strahlen und der Schutz durch eine Bleischürze wurden geduldig von der Schwester beantwortet. Als auch noch ein Rettungswagen besichtigt werden konnte, waren die Kinder begeistert. Die Bedeutung eines „Tröste-Teddys“ wurde erklärt – einige Kinder hatten schon eigene Erfahrungen damit. Kindergartenleiterin Christa Hinrichs bedankte sich bei allen, die das Projekt mit den Mädchen und Jungen unterstützt hatten.

 

Quelle: „ Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt“

Bereitschaftsdienstpraxis zieht in das neue Ärztehaus

Die Wittmunder Bereitschaftsdienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen, Bezirksstelle Aurich, zieht um: Ab dem, 3. Mai, ist die Notfallpraxis dann im neuen Ärztehaus, in unmittelbarer Nähe des Krankenhaus- Haupteingangs, untergebracht. Der Umzug in das freundlich und hell gestaltete Untergeschoss des Ärztehauses ist notwendig geworden, weil die bisherigen Räume im Krankenhaus von der Klinik selbst benötigt werden. Den Bereitschaftsdienst teilen sich rund 50 niedergelassene Ärzte im Landkreis Wittmund, die sich jeweils abwechseln und auch an den Wochenenden erreichbar sind (siehe Infokasten). „Es ist ein Vorteil, dass sich viele Ärzte den Dienst teilen, dann ist der Einzelne seltener betroffen“, sagte Erich Penon, Geschäftsführer des Unternehmensbereiches bei der Kassenärztlichen Vereinigung in Aurich. Die Patienten werden vom Haupteingang des Krankenhauses durch Hinweisschilder zur Bereitschaftsdienstpraxis geleitet. Sie ist über einen separaten Eingang zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst ist nur zur Überbrückung für die Zeit gedacht, wenn die Arztpraxen geschlossen haben. Bei möglicherweise lebensbedrohlichen Zuständen wie Verdacht auf Herzinfarkt, Schlaganfall, bei Bewusstseinstrübung oder Bluterbrechen sollten Patienten sofort über die Telefonnummer 112 den ärztlichen Rettungsdienst alarmieren, um nicht unnötig Zeit zu verlieren.

Gefeiert wird in jedem Jahr

Schaltjahr

Der kleine Lion wird zwar nur alle vier Jahre Geburtstag haben, doch das stört die Eltern Nicole und Stephan Juhnke aus Ochtersum überhaupt nicht. Am Mittwoch, dem 29. Februar, wurde der Sohn im Wittmunder Krankenhaus mit einer Größe von 52 Zentimetern und 3230 Gramm um 13.45 Uhr geboren. „Wir haben es am 28. probiert, doch Lion wollte noch nicht“, erklärt der stolze Vater, dem das Datum jetzt, wo der Nachkömmling da ist, egal ist. „Hauptsache er ist gesund“, fügt Stephan Juhnke hinzu. Feiern will die Familie den Geburtstag von Lion in jedem Jahr am 28. Februar.

Quelle: „ Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt“

Frischer Wind weht auf Station Eins

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Die 21 Auszubildenden im dritten Lehrjahr zum Krankenpfleger haben gut lachen. Sie haben es der Klinikleitung, der Schule und sich selbst bewiesen – die jungen Leute sind fit in ihrem Beruf und gut vorbereitet auf das Examen, das im Frühjahr beginnen wird. 14 Tage lang haben die Schüler der Gesundheitsschule in Osterholz- Scharmbeck auf der Station eins (Innere) im Wittmunder Krankenhaus das Zepter übernommen. Zum zweiten Mal wurde das Projekt, das unter der Überschrift „Schüler übernehmen eine Station“ (SüS) läuft, angeboten. Hintergrund dieser Praxiswochen ist die Zusammenarbeit zwischen dem Wittmunder Krankenhaus, der Gesundheitsschule sowie des Krankenhauses in Osterholz, die es jetzt schon seit 1969 gibt. Die Wittmunder Auszubildenden werden nämlich in Osterholz im Blockunterricht geschult. Im  vergangenen Jahr durften die Schüler die Station im dortigen Krankenhaus übernehmen, jetzt war Wittmund an der Reihe. Dabei waren sowohl Wittmunder als auch Osterholzer an dem Projekt beteiligt.

 

 

SUES

„Die Resonanz ist super, die Patienten sind alle sehr zufrieden“, sagten Petra Bruners und Eckhard Meier von der Pflegedienstleitung in Wittmund. „Die Jugendlichen mussten alles allein organisieren. Ob es um Dienstpläne ging, die Visite begleiten oder das Pflegemanagement übernehmen – es war der ganz normale Alltag, den sie auch nach ihrer Ausbildung zu bewältigen haben“, sagte die stellvertretende Schulleiterin Sigrid Garbade.

 

Und auch sie ist stolz auf die „Zöglinge“. „Das ist eine tolle Sache, um Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen und die komplexe Pflegesituation zu bewältigen“, sagte Meier im gestrigen Resümee. 32 Betten befinden sich auf der Station eins, die gemischt geführt wird. Hier hat ansonsten Angelika Osterkamp die Leitung, sie aber durfte jetzt nur aus dem Hintergrund heraus wirken und vielleicht ab und zu einen Rat geben. „Wir wollten aber alles so autark wie möglich machen“, sagte die 22-jährige Anna Windhorst, die jetzt die Leitung der Station hatte. Die Patienten wurden natürlich über das Projekt aufgeklärt. Unten bei der Aufnahme gab es Informationszettel genauso wie auf der Station selbst. „Aber alle waren begeistert“, freuten sich Anna Windhorst und ihre Stellvertreterin Selin Vincenti. Die 16-Jährige ist sich nach den 14 Tagen sicher. „Krankenpfleger, das ist mein Traumberuf.“ Jedes Jahr bietet das Wittmunder Krankenhaus zehn Lehrstellen zum Pfleger an. „Noch haben wir keine Probleme, die zu besetzen, aber es werden weniger Bewerbungen, die uns erreichen“, sagte der stellvertretende Geschäftsführer des Krankenhauses in Wittmund, Gerhard Bohlen. Er befürchtet, dass aufgrund des demografischen Wandels die Stellen in den nächsten Jahren nicht mehr so gut zu besetzen sind. An sich habe aber der Beruf nach wie vor gute Chancen, das bestätigte Petra Bruners. Natürlich sei die Arbeit komplexer geworden und das Personal werde nicht mehr. Das konnte Angelika Osterkamp berichten. Umso glücklicher waren dann die Patienten auch, denn mit den Auszubildenden waren gleich mehr Kräfte als sonst auf der Station tätig. „Normal kümmern sich sieben Kollegen in der Früh- und sieben in der Spätschicht um die Kranken“, erklärte Osterkamp.

Für alle Beteiligten war somit das Projekt „SüS“ ein voller Erfolg.

 

Quelle: „ Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt“

Das erste Kind in diesem Jahr heißt Lennard

Neujahrsbaby

 

Etwas länger hat es in diesem Jahr gedauert, bis das erste Baby im Landkreis Wittmund das Licht der Welt erblickte. Mutter Yvonne Schinner und Vater Henning Meller aus Schortens freuten sich am späten Montagabend über die Geburt ihres Sohnes Lennard im Wittmunder Krankenhaus. Der kleine Nachwuchs kam mit einem Gewicht von 3500 Gramm und einer Größe von 54 Zentimetern zur Welt.

 

 

Quelle: „ Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt“