Gelenk

Unfall und Orthopädie

Handchirurgie

Die Handchirurgie ist eines der besonderen Angebote im Spektrum des Krankenhauses Wittmund.

Das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand- und Fußchirurgie sowie Sportmedizin des Krankenhauses Wittmund hat sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr auf die Versorgung von Handverletzungen aller Art spezialisiert. Dazu zählen z.B. Hautverletzungen an der Hand, Weichteilverletzungen an den Bändern und an den Beuge- und Strecksehnen, Nerven- und Gefäßverletzungen sowie die Versorgung von Handknochenbrüchen.

Darüber hinaus nimmt die Therapie von Verschleißerkrankungen, von Erkrankungen des rheumatischen Krankheitsspektrums sowie von Infektionen an der Hand einen breiten Raum ein.

Neben den genannten Krankheitsbildern werden auch die folgenden operativen Eingriffe von den Handspezialisten in Wittmund angeboten:

Dupuytren'sche Erkrankung

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Überbeinoperationen

Ein Überbein (auch Ganglion genannt) ist eine Zyste, die meist an einem Gelenk oder an einer Sehnenscheide entsteht. Die Zyste funktioniert wie eine Blase, die sich mit Synovialflüssigkeit („Gelenkschmiere" füllt und sich deshalb immer mehr ausdehnt.

Wenn sich das Überbein nicht von selbst zurück bildet, wenn es sehr groß und störend ist und evt. sogar auf Nervenbahnen drückt, empfiehlt sich eine operative Entfernung. Je nach Ausprägung kann der Eingriff ambulant oder stationär erfolgen.

Ringbandspaltung („schnellender Finger")

An den Fingern und am Daumen verlaufen kleine tunnelartige Ringe durch die Beugesehnen, die so genannten „Ringbänder". Eine krankhafte Verengung oder Knotenbildung der Ringbänder kann dazu führen, dass die Beugesehnen nicht mehr ungehindert gleiten können. Es kommt zu Blockierungen, die sich durch Kraftanstrengung ruckartig lösen. Der Finger schnellt regelrecht nach oben, beim Versuch ihn zu strecken.

Bei dem operativen Eingriff wird das Ringband gespalten. Der knotenartig verdickte Sehnenteil kann dann nach der Operation wieder normal gleiten. In fortgeschrittenen Fällen ist ggf. die Entfernung des Sehnengleitgewebes und die Lösung von Sehnenverwachsungen nötig.

Nerveneinengungen am Ellenbogen (Kubitaltunnelsyndrom)

Das Kubitaltunnel-Syndrom ist ein Engpass-Syndrom, bei dem es zur Nerveneinklemmung im Bereich des Ellenbogens kommt.

Nerveneinengungen am Handgelenk (Karpaltunnelsyndrom)

Das Karpatunnel-Syndrom ist ein Engpass-Syndrom, bei dem es zur Nerveneinklemmung im Bereich der Hand kommt.

Der Mittelnerv (N.medianus) ist für das Gefühl im Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger verantwortlich. Er verläuft in einem Tunnel am Handgelenk. Das Dach des Tunnels wird durch ein Band zwischen dem Daumen- und dem Kleinfingerballen gebildet. Ist der Kanal zu eng, wird der Nerv eingeklemmt.

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